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11.02.2026, 18:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2026, 18:28 von Fostex.)
Ich habe jetzt nochmal wie von Dir beschrieben gemessen.
Es hat aber nichts am Messergebnis verändert.
Ich habe aber jetzt noch in einer Schublade ein Messgerät gefunden von dem ich gar nicht mehr wusste dass ich es mal gekauft habe.
Das kann offensichtlich Kapazität messen.
Habe es auch damit mal versucht.
Das wählt wohl den Messbereich automatisch aus.
Da es von Nano über alle Bereiche durchgeht.
Dann stoppt es zeigt immer OL an.
Bin aber nicht sicher ob ich es richtig bedient habe da ich es noch nie benutzt habe.
Da ich zum Messen beide Hände brauche kann ich dabei leider kein Bild machen.
Daher hier mal ein Bild vom Gerät selbst
Sehe gerade dass es auch die Funtion Hz besitzt.
Könnte ich damit den Ausgang am Oszillator zum Löschkopf messen?
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Moin,
der Kondensator soll 3,3nF haben. Steht drauf.
Er ist Bestandteil des Schwingkreises.
Gemessen mit einem Multimeter/Ohmmeter
(Gleichspannungsmessung) ist sein Widerstand
unendlich. Sofort.
Gute Grüße, Andreas
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Jetzt konnte ich nochmal messen und meine Frau hat ein Bild davon gemacht.
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Dann hat vielleicht dieser Kondensator (auch?) einen Schaden?
Oder sogar nur der?
Habe gereade nochmals mit dem gezeigten Gerät gemessen.
Es bleibt bei dem Wert von 6,5 K Ohm egal wie lange ich dran bleibe.
Und auf F festellt kommt O.L
Kann man damit was anfangen?
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Moin,
ich will Dir ja nicht den Schwung nehmen, aber ohne
Oszilloskop wirst Du nicht ermitteln können, ob der
Löschoszillator mit ca. 100kHz und ca. 40V p/p arbeitet.
Gute Grüße, Andreas
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11.02.2026, 18:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2026, 19:03 von WilliWinzig.)
 grautvOHRnix Ja, du hast ja Recht mit dem Widerstand unendlich bei Gleichspannungsmessung. Ich bin da von einem Elko/Tantalkondensator ausgegangen. Außerdem hängt das ja auch vom Messgerät ab, das ich bei Fostex nicht kenne.
Dein ermittelter Messwert von 6,5 kOhm und die Messung mit dem anderen Messgerät zeigt eindeutig, dass der Kondensator defekt ist.
Das könnte also auch der Grund für den Fehler sein, da er Bestandteil des Schwingkreises ist.
Die Transitoren sind evtl. nicht defekt. Du könntest sie also mit dem DVM auf grundlegende Funktion testen.
Google liefert dir bei Suche nach "transistor mit multimeter prüfen" viele Artikel und Videos.
Falls dann beide funktionieren, musst du vielleicht nur den 3,3nF Kondensator wechseln.
Aber grautvOHRnix hat schon Recht mit dem Oszilloskop und der Frequenz/Spannung. Selbst wenn das alles scheinbar funktionieren sollte, solltes du wohl deinen Bekannten da nochmal drüberschauen lassen.
Andernfalls ist die gute Qualität deines Decks nicht gewährleistet.
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11.02.2026, 19:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2026, 19:06 von Fostex.)
Ja,verstehe schon was Du sagen willst.
Einen Versuch war es ja wert.
Aber ist es nicht eher die Frage warum er nicht arbeitet anstatt ob er arbeitet?
Denn offensichtlich tut er das ja nicht.
Mir ist gerade was eingefallen.
Einer meiner Nachbarn hat ein kleines Oszilloskop mit so einem kleinen Display ähnlich einem Handy.
Das benutzt er zur Autoreparatur von Hallgebern usw.
Würde uns das Teil weiterhelfen?
Ist möglicherweise schwer zu beantworten weil keiner das Gerät kennt.
Kann mir aber sicher ein Foto von ihm schicken lassen.
Aber dann wüsste ich nicht wie ich das einstellen muss.
Ausser von Euch kennt sich einer damit aus.
Tut mir echt leid wenn ich Euch damit auf die Nerven gehe.. . . . . . .
Ok,dann sind wir jetzt beim Kondensator.
Was muss ich zur Suche/Bestellung eingeben?
3,3nF Kondensator?
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Also mir gehst du nicht auf die Nerven ;-)
Versuche doch erstmal, was ich dir im Post #31 geschrieben habe.
Die meisten Oszilloskope haben heute eine "Autofunktion" mit der versucht wird ein optimales "Bild" vom Signal zu erfassen.
Es macht aber erst Sinn sich damit zu befassen, wenn da überhaupt was schwingt und du am Stecker irgendeine Wechselspannung messen kannst.
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Ich habe hier gerade nachgesehen, aber habe auch diesen Wert auch nicht da. Sonst hätte ich dir einen geschickt.
Du könntest den hier nehmen: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produ...ROVID=2788
Bei Amazon bekommt man für die Reichelt Versandkosten zwar ein ganzes Sortiment, aber was willst du dann damit .;-)
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Also mir gehst du nicht auf die Nerven ;-)
Danke,freut mich zu lesen.
Dann werde ich jetzt zusätzlich noch diesen Kondensator besorgen.
Die Transis auslöten und testen dann den Oszillator wieder einlöten und sehen was passiert.
Nur was für ein Typ von kondensator ist das ?
Keramik,MKS. . . . . .
Wenn ich 3,3nF Kondensator bei Ebay eingebe kommen da die unterschiedlichsten Typen.
Habe davon leider nicht genug Ahnung.
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11.02.2026, 19:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2026, 19:34 von WilliWinzig.)
Steht doch im verlinkten Artikel bei Reichelt: "Vielschicht-Kerko 3,3 nF, 50/100 V, X7R 10%, RM 2,5" , also Keramikkondensator.
Anhand des Gehäuses gehe ich bei deinem Kondensator auch von Keramik aus.
Die anderen grünen Kondensatoren scheinen ja Folienkondensatoren zu sein und gehen eigentlich fast nie kaputt.
Zur Sicherheit könntest du die natürlich auch nachmessen. Sind ja nicht so viele.
(11.02.2026, 19:30)Fostex schrieb: https://www.ebay.de/itm/364968445073?_sk...R8T6nN-JZw
Passt der?
Der ginge auch.
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Ok,danke.
Die Bezeichnung Kerko war mir neu.
Daher war ich da jetzt etwas unsicher.
Dann werde ich den jetzt bestellen.
Die Anderen werde ich morgen auch noch nachmessen.
Hoffe das "neue"Gerät schafft das dann auch.
Dann wünsche ich für heute noch einen schönen Abend.
Danke nochmals
Jürgen
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Diese sog. "Orange Caps" sind berühmt berüchtigt für Defekte. Bei meinem Dual C844 war auch so einer im Oszilator defekt.
Als Ersatz würde ich aber einen Wima MKS empfehlen.
https://www.ebay.de/itm/235395298380?_sk...R_Dpk-WJZw
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Danke für den Hinweis
Spielt das denn keine Rolle ob man einen Keramik oder Folienkondensator verwendet?
Folienkondensatoren kenn ich vom Bau meiner Frequenzweichen.
Damit habe ich mich mal in den 90ern sehr beschäftigt.
Die waren damals dafür die bessere Lösung.
Die Normalen sind gerne mal explodiert.
Mit den Folienkondensatoren war das erledigt.
Aber das ist jetzt doch ein ganz anderes Thema.
Fiel mir dazu gerade wieder ein,lange ist´s her. . . . . .
Wäre der Folienkondensator hier auch eine Verbesserung?
Oder egal?
Der den ich jetzt bestellt habe ist ja wieder ein Keko.
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(11.02.2026, 21:13)Michi71MM schrieb: Als Ersatz würde ich aber einen Wima MKS empfehlen.
https://www.ebay.de/itm/235395298380?_sk...R_Dpk-WJZw
Der verlinkte Kondensator hat 33nF und nicht die benötigten 3,3nF.
Zum Thema Kondensatorwahl frag einfach mal Google "wann keramikkondensator oder folienkondensator"
Aus meiner Sicht und Erfahrung kann man den von dir bestellten Typ an dieser Stelle ohne Bedenken verwenden.
Die Wima MKS sind sehr gute Kondensatoren, aber auch teurer.
Falls der Löschgenerator mit dem Keramikkondensator wieder funktioniert, kannst du dir ja immer noch überlegen, ob du ihn nochmal tauschen möchtest.
Die gibt es bei Reichelt und fast allen Elektronikanbietern
bzw. hier https://www.ebay.de/itm/296196639801?srs...r0BCM-8-7X
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Danke für die Info.
Da die Teile ja bereits bestellt sind werde ich sie auch verbauen.
Denke da der Keko jetzt um die 45 Jahre gehalten hat wird der Neue sicher auch 20 Jahre schaffen.
Dann bin ich 80 Jahre alt und werde vermutlich kein Tape Deck mehr brauchen.
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Hallo
Habe heute die Bauteile bekommen und mich gleich an die Arbeit gemacht.
Ich habe alle Kondensatoren und die 2 Transistoren gewechselt.
Habe die Teile nach dem Auslöten auch gemessen.
Ich konnte lediglich den Vemuteten Keko als defekt ermitteln.
Da ich die Teile aber in neu habe habe ich sie auch alle gewechselt.
Das Egebnis ist leider nicht gut.
Es hat sich nichts verändert.
Habe nochmals die Eingangsspannung an B+ kontolliert,die ist da wie vorher.
Am Ausgang zum Löschkopf konnte ich keine Wechselspannung messen.
Nun bin ich natürlich schon etwas enttäuscht da ich dachte der Fehler sei gefunden worden.
Vielleicht steckt er an ganz anderer Stelle?
Weiß noch wer Rat?
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14.02.2026, 18:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2026, 18:58 von WilliWinzig.)
Ich habe dieses Wochenende leider nicht wirklich Zeit, aber dein Satz "Ich habe alle Kondensatoren und die 2 Transistoren gewechselt." verstehe ich nicht ganz.
Hattest du die anderen Kondensatoren denn auch bestellt und bist du sicher das deren Werte alle stimmen?
Es wäre sinnvoller gewesen, wenn du erstmal nur mit dem scheinbar defekten Kondensator begonnen hättest.
Anschließend die alten Transistoren messen und nur im Fehlerfall mit den neuen tauschen. Wobei ich die neuen auch erstmal wenigstens auf gleichen Durchgang testen würde.
Leider hast du ja keinen Transistortester, um zu sehen, ob da wirklich funktionierende Ware geliefert wurde. Hatte ich zwar noch nicht, aber man ließt da häufig von geliefertem "Müll".
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Hast du schon mal den Durchgang des Löschkopfes gemessen? Eventuell ist ja der Löschkopf defekt oder ein Draht ist am Löschkopf weg.
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14.02.2026, 19:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2026, 19:30 von Fostex.)
Anschließend die alten Transistoren messen und nur im Fehlerfall mit den neuen tauschen. Wobei ich die neuen auch erstmal wenigstens auf gleichen Durchgang testen würde.
Habe ich beinahe so gemacht.Habe Alte und Neue gemessen.
War alles indentisch.Dachte nimm besser die Neuen denn die sind ja doch schon Jahrzehnte alt.
Ja ich hatte alle Kondensatoren bestellt die auf der kleinen Platine sitzen.
Habe sie aber auch alle mit den Neuen verglichen bis auf den Orangenen waren sie auch messtechnisch identisch.
Also auuser dem orangen alle gut.?
Aber ich habe de einen Plan.
Ich besitze noch ein Zweites 2070.
Nicht mehr sooo schön aber es funktioniert.
Ich tausche mal die gesammte Oszi-einheit gegen die Andere.
Ist ja gut erreichbar und schnell gestauscht.
Dann müsste sich doch zeigen ob hier ein Fehler sitzt.
Würde doch sicher einiges an Zeit und nerven sparen.
Mit meinem Bekannten habe ich heute Nachmittag auch kurz am Tel.gesprochen.
Ich könnte das Gerät bringen,dauert aber bis zu 6 Wochen bis er Zeit dafür hat.
Ich tausche morgen mal die Einheit und dann sehen wir weiter.
Mach Dir keinen Stress wegen der Sache.
Die eilt ja nicht.
Löschkopf nicht gemessen-Kann ich morgen machen.
Kabel sind dran.
Wünsche einen schönen Abend
Jürgen
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Zitat:Löschkopf nicht gemessen-Kann ich morgen machen.
Abenteuerliche Reihenfolge. Man stelle sich sowas in einem Roman vor:
"Er starb, und dann sagte er....."
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Sehr hilfreich.
Danke trotzdem
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14.02.2026, 20:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2026, 20:11 von scope.)
OK, dann noch etwas hilfreiches: Der LK darf nicht hochohmig sein.
Hab´extra die KI gefragt.
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Na also.
Geht doch.
Danke
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