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Wieso Maxell Bandsalat bei 90er Metall und CrO2??
#1
Krieg die Motten. Jetzt hab ich ein paar Maxell ausprobiert.

Die stinkigen Maxell UR90 (Fe) laufen einwandfrei, die hab ich so zum testen des Laufwerks gekauft.

Dann hab ich eine MX-S90 und eine Metal-CD90 ausproboert und da gibts schon nach ein paar Minuten Bandsalat. Beidseitig. Hauptsächlich am Beginn einer Seite. An anderen Stellen des Bandes gestartet gehts etwas besser, knittert aber ganz leicht hörbar und das Band sieht nicht immer so gut aus.


[Bild: 20260208-214237.jpg]

Und dasselbe bei den ausprobierten Maxell XLII CrO2.


[Bild: 20260208-222221.jpg]


Kassetten waren alle noch eingeschweisst. Hab die Kassetten nachm auspacken brav mehrmals umgespult um Klemmer oder Kleber vorzubeugen.

Jetzt läuft eine TDK SA90 seit 20 Minuten ohne Probleme.


[Bild: 20260208-215109.jpg]

(Ich gebs zu... ich hab genau bei 20min geknipst)


Gibts ein bekanntes Problem bei Maxell und einer bestimmten Art Tapedecks??? Ich hab das nicht so fies in Erinnerung.
Oder sind die einfach nur empfindlich? Oder muss ich immer die ersten fünf Meter da ausm Band rausschneiden??

Angesichts der Preise find ich das erbärmlich.
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#2
Was meinst Du ?

[Bild: 20260208-232533.jpg]

Testen oder lassen.

MfG
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#3
Ich eine ob rs bei den Metal CD und MX-S ud XLII bekannte Probleme gibt.

Klebt daa Band öfters zusammen, knitteets gern, klemmen die Rollen... usw.

Es gab ja auch damals Kassetten die ziemlich viel Probleme bereitet haben.
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#4
Hi,
wenn Du es Knittern hörst, ist der Bandpfad des Tapedecks nicht in Ordnung (Tonköpfe verstellt, Tonwelle schräg, etc). Da kann das teuerste Band der Welt nichts ändern... An Deinen Maxells liegts wohl eher nicht.
Tschüßla
der Michael

Wie man's macht iss nix...
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#5
Alle 3 MCs super gelaufen

MfG
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#6
Hmm seltsam.

Die anderen Kassetten laufen alle einwandfrei.

Atmischel, wie kann man denn prüfen ob eine der Wellen schief ist? Eiern tun die nicht beim drehen, die sind also nicht verbogen. Was nicht heisst das sie nicht insgesamt samt Antrieb schief sitzen.
Dadurch könnt das Band dann zur Seite wandern bis an die Kanten vom Tonkopf (diese Durchführug).


Der Tonkopf selbst kann ja nicht sooo schief verdreht sein das er von selbst dranstösst. Das wär ja sofort hörbar.

Lieg ich richtig mit den Annahmen?
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#7
Das ist meine Methode so etwas ein zu stellen :

[Bild: 20260209-211834.jpg]

[Bild: 20260209-211858.jpg]

Das ist ein 3D-Druck

Das kleine obere Teil muss sich leicht durch die Bandführungen ziehen lassen.

MfG
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#8
Ok die Lehre entspricht einer Kassette und der Fühler dem Band.

Da ist natürlich die Frage wie ich das drucken soll weil jeder Drucker etwas anders druckt je nach Filament. Ein paar Zehntel Unterschied gibts da immer.

Und die zweite Frage wäre wie diese Lehre da im Schacht drin sein muss. Wo muss die aufliegen usw.

Das Ding funktioniert also wohl nur für das Laufwerk für das es konstruiert ist?
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