04.02.2026, 22:32
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Daub D700C Ersatz für BDW16 Transistor???
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05.02.2026, 07:46
05.02.2026, 15:04
Schaue mal hier: https://alltransistors.com/crsearch.php?...=TO3&cf=on
M.f.G.
harry
Der hat doch ein Komplementär verbaut, oder ? Wird da gemixt? OK, bei dem Ding ist das aber auch legitim
Den gibt es übrigens auf Ebay. Und was "ihr" da immer für seltsame Beschreibungen liefert... ein Treber defekt, aber alles andere OK? Nichts ist unmölich....Toyota.
05.02.2026, 16:13
Ich habe auf dem linken Kanal eine Gleichspannung von 0,5V am Ausgang, was eindeutig zu viel ist. Der rechte soweit ok. Durch umstecken der Platinen konnte ich die Endstufen ausschließen. Der Fehler kommt von der Vorstufenplatine oder den Siebelkos. Die Elkos kann ich auch ausschließen da die neu sind und der Fehler vor dem Tausch schon war.
BDW16´s der Vorstufe ausgebaut und gemessen..... 1x hFE 127 und 1x hFE60 denke das die einfach gealtert sind. Habe zwei neue MJ15015 liegen, bin mir einfach nur unsicher was die Werte angeht. Einbauen? Im Netz bekommt man neue BDW16 aus London, nicht gerade billig und ich wollte fertig werden. Danke für Infos MFG
05.02.2026, 16:30
Zitat: denke das die einfach gealtert sind. Tja, was soll man dazu schreiben? Den geschilderten Fehler würde ich (also nur ich, nicht du) viel weiter vorne suchen...Im Bereich um den Differenzverstärker. Zitat:Habe zwei neue MJ15015 liegen, bin mir einfach nur unsicher was die Werte angeht. Einbauen? Also sind die Treiber quasikomplementär? Das herumfuchteln mit den Treibertransistoren -kann- zu Oszillation oder instabilem Verhalten führen. Zu derben Verzerrungen sowieso... Hat man die Möglichkeiten, das Gerät während der Reparatur zu überwachen, und später zu prüfen, kann man sehr viel ändern, wenn man aber mit Küti-Mitteln an die Sache herangeht, sieht das anders aus. Dann ist man gut beraten, alles so zu belassen wie es ist. Abgesehen von meiner Vermutung, dass dein Problem an ganz anderer Stelle zu suchen ist, gibt es auch einen BDW16 auf Ebay
05.02.2026, 17:21
Himmel, was hast du dir denn da angeschafft? Die 500er, die hier im Forum mit Schaltplan abgebildet wurde, hat damit nichts zu tun, und irgendwelche Unterlagen sind nicht zu finden.
Das ist Beschallungsmaterial für den Autoscooter. Wie das da genau verschaltet ist, kann ich dir auch nicht sagen, scheint aber unüblich zu sein. Ob die Teile überhaupt die eigentlichn Treiber sind, ist unwahrscheinlich. Die vermute ich auf dem großen KK, zusammen mit der eigentlichen Stromverstärkung und dem VBE Multi. Ohne Schaltbilder muüste man sich von vorne nach hinten durchmessen, und wird den Fehler dann auch zügig finden Vielleicht stellst du noch ein paar Fotos vom Rest ein.... Wenn du aber davon überzeugt bist, dass der Transistor das Problem ist, dann schlage ich vor, die beiden einfach gegeneinander zu tauschen. Dann hast du diesbez. Klarheit. Da du beide ja bereits ausgebaut hast, wirst du das wohl schon getan haben....Fehler mitgewandert?
05.02.2026, 23:47
06.02.2026, 00:16
Noch ne Frage....
Wie würdet ihr den Ruhestrom einstellen? Ein Guter Mann aus dem Daub Forum bei Facebook meinte: 2-4mV an den Ermitterwiderständen nach aufwärmen. Kommt mir bissl wenig vor. Da man im Netz ja nix findet an Manuals..... MFG
Die 2 Treiberbef befinden sich (als TO-3) zusammen mit den 14 TO-3 für die eigentliche Stromverstärkung auf den beiden großen Platinen, auf denen man anscheinend was interessantes flechten wollte.
Ruhestrom wahrscheinlich über die beiden hellblauen Trimmer. Mit 20-30 mA pro Transistor sollte alles gut sein. Zu kontrollieren über den Spannungsabfall an einem der Zementwiderstände. Wenn deine Beschreibung stimmt, ist der Fehler auf dem kleinen Board zu suchen. Welche Funktion die BDV übernehmen, kann ich nicht sagen. Ein defekter Widerstand, ein angeschlagener Opamp....was auch immer. Messen, suchen, fertig machen. Ich erkenne 0,33R, was dann gerade mal um 10 mA pro Transistor wären. Da es bei diesem Gerät nicht um geringe Verzerrungen geht, wird das wohl funktionieren und das Gerät im Rihezustand weniger aufheizen. Am Autoscooter gibt es aber keine Ruhe, da ist es immer sehr laut. Prüfe doch erst mal auf beiden Seiten, wie es zurzeit einngestellt ist.
06.02.2026, 11:06
Mit der Vorstufe kann ich erstmal nix anfangen, folglich habe ich mir die Endstufe angeschaut.
![]() Mit dem 5534 im Eingang braucht die Endstufe weder eine hohe Spannung, noch einen nennenswerten Strom zur Ansteuerung. Auch das Thema Temperaturnachführung ist über drei bzw. vier Thermostate abgearbeitet. Die aktuelle Kühlkörpertemperatur benötigt die vermeintliche Vorstufe daher nicht, nur zur Lüftersteuerung ist sie interessant. Da die Endstufe vollständig auf der Endstufenplatine integriert ist, sollte es auch kein Feedback zur kleinen Platine geben. Denke, es wird sich bei der kleinen Platine um einen Vorverstärker handeln. Der untere Opamp (TL071) ist als Asymmetrierer erkennbar. Von dort geht es zum Pegelsteller. Der zweite 71er-Opamp hat zwei Dioden am Ausgang und scheint mit daher ein (Power-On?) Komparator zu sein. Für die restlichen vier Opamps könnte ich mir einen Limiter und/oder einen BTL-Inverter vorstellen. Wozu der besprochene BDW16 zuständig ist, erschließt sich mir nicht; möglicherweise dient er der Spannungsversorgung? Er ist mit einem Ic von 15A jedenfalls überdimensioniert. Mit fehlenden Hitzemarken fließt da auch nix, dass ihn jemals in Bedrängnis bringen könnte. Daher sehe ich das Problem eher in zwei Fragen münden: stimmen die Spannungen an den Opamps und funktionieren sie noch? Wenn die Endstufe oder der Vorverstärker einen Koppelkondensator hat, kann die Asymmetrie - also die monierten 0,5V am Ausgang - nur von der Endstufe selbst stammen.
Bleibt die Frage, mit der es leider immer schwere Probleme gibt: Stimmt die Beschreibung des Fehlers überhaupt.
Wenn sie stimmt, muss es aus der Ferne betrachtet ein Problem auf der kleinen Platine geben, da der Fehler mit dem Tausch der Endstufenboards mitwandert. Habe ich das so richtig verstanden? Man könnte nun versuchen, den vorne (wie auch immer) entstehenden offset an der betreffenden Endstufenplatine zu kompensieren, aber das wäre -rein theoretisch- dann nicht der korrekte Weg. Für etwas Radau am Riesenrad sollte es aber immer reichen. Edit: Warum wurden die Elkos demointiert? Winter Schlussverkauf? Alles muss raus, oder nur zur Reinigung? Noch mal zum BDW: Lass mich raten: Den hast du mit einem Peak DCA, oder einem der unzähligen chinesischen Modelle mit 9C Block und 2-4 mA Kollektorstrom gemessen? ... mach sowas nicht.
06.02.2026, 20:26
Der Fehler wandert, also Enstufenboards OK. Hab gerade alles nochmal zusammengebaut mit den alten BDWs, hab auf der kleinen Platine alle Widerstände durch gemessen sowie die TL071CP und LM324L..... Immernoch 0,5v Gleichspannung
Hatte noch ein Satz neue Philips Elkos liegen, hatte ich auch noch mal gewechselt, nix. Ich warte jetzt auf die beiden neuen BDWs Feedback kommt!
06.02.2026, 20:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.02.2026, 20:58 von grautvOHRnix.)
Gute Grüße, Andreas
36 Jahre HiFi-Service 1984 - 2020 >36000 Reps Some people like cupcakes better, I for one care less for them!
06.02.2026, 21:17
Wenn ich der Meining wäre, dass es an einem dieser BDW liegen könnte, dann hätte ich die mal eben zueinander getauscht. Draußen waren sie ja bereits.
Manche Leute machen alles so kompliziert.....Micht würde mal interessieren, was sie machen, wenn mal wirklich etwas kompliziert ist.
06.02.2026, 23:27
Ich hab nicht aufgepasst welche wo drin war
![]() Werden beide getauscht Ich werde berichten
Gestern, 12:13
Die BDW16 und die MJE350 machen aus ±100 die ±15V (oder 18V?), Kanal getrennt, für die OP Amps. Die Höhe der Spannung und der große Spannungsunterschied, da werden 85V "verbraten", erklärt die überdimensioniert erscheinende Wahl dieser Transistoren.
Die LM324 sind für die LED Anzeige auf der Front, Pegel und Clip. PS: Beim "Rumgebastel" an solchen Endstufen sollte man sich der Gefahr bewusst sein, hohe Spannungen und die Trafos können im Fehlerfall eine Menge Strom liefern. Gruß Ulrich |
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Den gibt es übrigens auf Ebay.
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