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...yep - wenn Ich nicht eine so Dermassen Sentimentale Bindung zu meinen Sansuis aufgebaut hätte , kämen die CD's wohl kaum noch zum Einsatz , Andre...
...Die Zeit für Physikalische Tonträger ist Definitiv vorbei , das müsste irgendwann auch den Hartgesottenen Verfechtern der Analogen Wiedergabe einleuchten - Alleine schon vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit sollte man heute anders Denken....
...Aber hey - alles das hat sich bestimmt in den nächsten 10-20 Jahren auf Natürliche Art und Weise erledigt....
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sansui cd player ? Bei mir stehn noch ein sony cdp 7 f , ein beogram cd 7000 beide momentan nicht mal angeschlossen, ein yamaha mit cd und netzwerk auch gerade nicht aktiv weil verstärker zu weit weg , plattenspieler und receiver an einer ganz anderen wand auch nur deko . ein kl adcvance streamer oder der usb-dac vom pc gehn in preamp , je nachdem ob gerade wlan stockt oder nicht. kistenweise cds wo ich kein bock mehr drauf habe aufzulegen aber wegtun mag ich sie auch nicht, genau wie die uralten tapes-kein deck mehr aber trennen kann ich mich auch nicht. furchtbar
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• Deubi
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Gestern, 10:47
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 10:48 von Deubi.)
...
.... der CD spieler ist von TEAC , die WohnzimmerSansuis mit ewigem Bleiberecht sind TU 99oo , CA 2ooo und der Schweisstrafo BA 5ooo....
...Diverse andere vom kleinen AU 222 bis zum AU 20ooo stehen im ganzen Haus verstreut , mal mehr mal weniger im Einsatz...
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• vincent1958, grautvOHRnix
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(Gestern, 10:16)Deubi schrieb: (...) Die Zeit für Physikalische Tonträger ist Definitiv vorbei , das müsste irgendwann auch den Hartgesottenen Verfechtern der Analogen Wiedergabe einleuchten - Alleine schon vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit sollte man heute anders Denken (...)
Sehe ich anders. Millionen an LPs und CDs sind ja da, vorhanden, produziert. Warum sollte man sie nicht weiterhin nutzen? Und so ne Serverfarm für Spotify, Netflix und Co. läuft jetzt nicht gerade von zwei AA-Batterien angetrieben. Also so viel zum Thema "Nachhaltigkeit"
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nachhaltig ist auch wenn man seine sachen so lange wie möglich nutzt und ab und zu eine cd warum nicht-es gibt nicht alles immer auf den ganzen steraming anbietern-ich nutze diese eh nicht und wenn mir aus irgendwelchen nostalgischen Gründen nach einer LP ist habe ich ja immerhin die Möglichkeit zu hören wie es früher geklungen hat.
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Gestern, 12:15
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 18:37 von Deubi.)
...stimmt natürlich auch wieder - Wobei Ich bei meiner Einschätzung selbstverständlich die Neuerscheinungen meinte - die bestehenden Milliarden von Tonträgern werden bestimmt noch einige Zeit benutzt , solange die olle Hardware noch Funktioniert .
...Solange wir unseren Kurs in Richtung der Erneuerbaren Energien weiter verfolgen - und uns nicht von Irgendwelchen Fossilien in der Bundesregierung in neue Abhängigkeiten Manövrieren lassen - wird der Betrieb solcher Serverfarmen bestimmt Problemlos , gemessen am Energieverbrauch anderer Technologien....
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• janniz
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Gestern, 13:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 15:19 von Pufftrompeter.)
(Gestern, 10:56)janniz schrieb: (Gestern, 10:16)Deubi schrieb: (...) Die Zeit für Physikalische Tonträger ist Definitiv vorbei , das müsste irgendwann auch den Hartgesottenen Verfechtern der Analogen Wiedergabe einleuchten - Alleine schon vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit sollte man heute anders Denken (...)
Sehe ich anders. Millionen an LPs und CDs sind ja da, vorhanden, produziert. Warum sollte man sie nicht weiterhin nutzen? Und so ne Serverfarm für Spotify, Netflix und Co. läuft jetzt nicht gerade von zwei AA-Batterien angetrieben. Also so viel zum Thema "Nachhaltigkeit" 
Ich find halt die physischen Tontraeger inzwischen massiv unpraktisch - sie sind immer da, wo man grad nicht ist ... und mal eben so wechseln ist auch nicht: Aufstehen - alte CD ins Case packen - in den Keller rennen - CD einsortieren - neue CD suchen - wieder hochrennen - einlegen - warten aufs Einlesen - Titel suchen ... da hast Du bei Spotify schon ein halbes Album durchgehoert.
Platte ist noch schlimmer ... neulich hab ich gelesen, das da jemand die Platte schon in der Einlaufrille lauter gestellt hat - und da kam prompt der Nachbar mit dem Feuerloescher angerannt, weil er dachte, dass es beim lauten Geknister bestimmt irgendwo brennt.
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Gestern, 15:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 15:24 von vincent1958.)
kenne ich auch , irgendwann hatte man mal ordnung drin alles alphabetsch sortiert .Ich stand schon bis zu 15 Minuten vorm CD Regal Kopf seitlich bis alles wehtat und fand ausgerechnet diese CD nicht die ich wolllte.
musik auf festplatte findet man immer weils automatsch nach alphabet geht.
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(19.03.2026, 10:10)Bastelwut schrieb: CD ist das überflüssigste Medium überhaupt.
Wenn ich bereit bin Einser und Nullen in meiner Wiedergabekette zu akzeptieren höre ich Tidal oder Qobuz.
Ach ja? Das kann ich zumindest für mich nicht bestätigen.
Mein Musikgeschmack beginnt in der Spätrenaissance mit Claudio Monteverdi und hört nach der Spätromantik mit Richard Strauss auf.
So, und was soll ich jetzt mit meinem eklektischen Gustus anfangen? Wieder analoge Schallplatten kaufen oder mit dem zufrieden sein, was Klassikradio in Endlosschleife abnudelt? Oder das zu lieben lernen, was mir die Streaming-Dienste als Alibi-Auswahl vorsetzen?
Danke, da bleibe ich lieber beim geliebten Silberling...
Beste Grüße,
Ralph
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Bei Klassik ist die CD nach wie vor die beste Wahl- oder ein Rip davon auf HDD
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(Gestern, 16:10)zonebattler schrieb: (19.03.2026, 10:10)Bastelwut schrieb: CD ist das überflüssigste Medium überhaupt.
Wenn ich bereit bin Einser und Nullen in meiner Wiedergabekette zu akzeptieren höre ich Tidal oder Qobuz. Mein Musikgeschmack beginnt in der Spätrenaissance mit Claudio Monteverdi und hört nach der Spätromantik mit Richard Strauss auf.
...
Oder das zu lieben lernen, was mir die Streaming-Dienste als Alibi-Auswahl vorsetzen?
...
Aus Interesse habe ich in Qobuz geschaut. Claudio Monteverdi ist wie Richard Strauss da mit einigen Alben vertreten.
Ob es deinen Ansprüchen genügt, müsstest Du selbst beurteilen.
(Gestern, 16:59)vincent1958 schrieb: Bei Klassik ist die CD nach wie vor die beste Wahl- oder ein Rip davon auf HDD Alleine wegen Bequemlichkeit. Ein NAS mit echten HDD (z.B. kleine Synology DS22 x.y) reicht da Dicke. Ob es angesichts des Angebots bei Qobuz sich das NAS noch lohnt
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Gestern, 19:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 19:30 von scope.)
Komme gerade von der "Analogmesse" aus Moers, und habe von Schallplatten für mindestens eine Woche GENUG.
Viele nette Gespräche mit Entwicklern geführt, und die Hand in der Tasche zur Faust geformt.
Ich bin stets entspannt geblieben, aber die Sprüche...diese ewig gleichen Sprüche. 
Dramatischer waren da nur noch die Diskussionen anderer Leute, die ich am Rand mitbekommen habe
Was nehme ich nach zwei Workshops und unzähligen Hörräumen mit?
*Platten knistern mir auch dort zu sehr. Das also kann kein Problem sein, das nur ich mit meinen Platten habe.
*Analoge "Ketten" sind für mich oft zu "dumpf" abgestimmt, was aber an den Tischhupen liegt.
*Die Musik....Diese ewig gleiche, spärlich instrumentierte Geklimper ist nicht meine Welt. Die Leute lieben es aber. Meine Begleiter auch.
Da bin ich wohl der Falschfahrer. 
* Total enttäuschender Vintage Room.....So möchte zumindest ich niemals Musik hören wollen.
* Ein weiterer Raum mit zwei kleinen Säulenboxen, bei denen über 4 oder 5 KHz absolut nichts passierte. (Kalotte abgeklemmt? Kabelbruch?) So schlimm war es sonst nirgendwo.
Die Leute saßen da, und fanden es anscheinend OK....War nur 2 Minuten drin...
Allgemein alles eher düster abgestimmt, was durch das Musikmaterial noch verstärkt wurde. Es gab wenige Ausnahmen.
Mein Fazit:
Wenn ich was neues brauche, dann nur deswegen, weil ich "den Scheiß" einfach haben will.
Nicht eine Platte gefunden...Das war noch nie der Fall.
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Gestern, 19:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 19:30 von EigentlichsammelichMDs.)
Auf der CD hört man allgemein das, was Musiker und Produzent sich dabei gedacht haben. Streaming-Dienste (egal welche) machen daraus ihr eigenes, individuelles Süppchen, was Klang und Loudness und nicht zuletzt auch das Format angeht. Hier ist man vom Original sehr oft meilenweit entfernt. Wer das Original will, kauft, je nach Bearbeitung oder Überarbeitung, eben die CD, SACD, DVD oder BluRay.
Mainstream kann ja jeder!
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Oder die originale alte Platte aus der Vor-Digital-Zeit.
Neue (im Sinne von aktuell oder Neuauflage) Platten sind bis auf eventuell schönes Cover für mich sinnlos.
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Woher stammt dieses Märchen von der "Originalität" in Abhängigkeit davon was Künstler sich dabei denken??? Ich wüsste nichts was unwichtiger beim eigenen Hören sein könnte als das, was sich irgendjemand anderes dabei gedacht haben sollte/könnte/müsste. Ganz ähnlich bei Literatur oder Filmen oder oder oder. Who cares.
Zur Reproduktion dieser "Originalität" bräuchte es ja dann auch die gleichen Schallwandler, räumlichen Bedingungen, den gleichen – eventuell bewusstseinserweiterten – Gefühlszustand etc. Und das Nutzen von EQs wäre dann ja auch unter Todesstrafe verboten. Aus meiner Sicht vollkommen absurd.
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• grautvOHRnix
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Ist dann der DSP auch verboten?
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(Vor 10 Stunden)vlaskalord schrieb: Woher stammt dieses Märchen von der "Originalität" in Abhängigkeit davon was Künstler sich dabei denken??? Ich wüsste nichts was unwichtiger beim eigenen Hören sein könnte als das, was sich irgendjemand anderes dabei gedacht haben sollte/könnte/müsste. Ganz ähnlich bei Literatur oder Filmen oder oder oder. Who cares.
Zur Reproduktion dieser "Originalität" bräuchte es ja dann auch die gleichen Schallwandler, räumlichen Bedingungen, den gleichen – eventuell bewusstseinserweiterten – Gefühlszustand etc. Und das Nutzen von EQs wäre dann ja auch unter Todesstrafe verboten. Aus meiner Sicht vollkommen absurd.
Nein, so meine ich das nicht. Ich meine, dass alle (Streaming-)Dienste, die sich irgendwann mal die CD in ihre Datenbank gezogen haben, daraus ihren eigenen Klangsalat in der Masse des Angebotes machen. Dazu zählt das Normalisieren, damit alle Stücke im Fundus gleich laut sind. Oder das zusätzliche Komprimieren, um besonders laut zu sein, ähnlich dem FM-Rundfunk, der das aber für ein gutes Signal/Rauschverhältnis tut. Ich möchte eben die originale Dynamik erhalten haben, ohne dass da jemand dran herumgefummelt hat. EQ oder irgendwelche Effekte auf der Musik nutze ich nicht. Ich höre, wenn ich Musik wirklich genießen will und nichts noch nebenbei mache, über Kopfhörer. Und da sind alle Regler an den Geräten auf 0. Mir kommt es darauf an, verschiedene Produktionen auch unterscheiden zu können und fast jede Platte hat da ihr eigenes Leben, welches ich respektiere und nicht durch Gleichmachen zerstören will. Ist meine persönliche Einstellung. Nicht zu ändern...
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(Vor 5 Stunden)EigentlichsammelichMDs schrieb: Ich möchte eben die originale Dynamik erhalten haben, ohne dass da jemand dran herumgefummelt hat.
Dann darfst Du aber nur CDs aus den 80ern und fruehen 90ern kaufen ... denn der Rest und alle re-issued und re-mastered ist laengst dem LoudnessWar zum Opfer gefallen.
Anders gefragt - wie kommst Du drauf, dass Streaming-Dienste mehr "rumfummeln" als die Plattenlabel?
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