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30.12.2025, 12:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.12.2025, 12:36 von lutze.)
Hallo Community,
da es bei Hifi ja auch viel darum geht wir Komponenten zusammen klingen hat mit Sicherheit jeder hier den ein oder anderen Test-Song mit dem er Geräte testet. Daher dachte ich mir dass man vielleicht hier ein wenig das Ganze zusammentragen könnte. Vielleicht Interpret, Liedtitel, Versionsangabe und eine kurze Beschreibung wieso das Lied hilft.
Grüße
Daniel
"Finale" aus "The Hunchback of Notre Dame" in der Studio Cast Recording Version von 2015.
Das Stück ist klasse, weil es eine breite Dynamik aufweist von sehr leise bis sehr laut, wir haben gesprochene Parts und Gesang, Chor mit und ohne Orchester, Glocken, also kurz gesagt sehr viel verschiedene Aspekte die mir zeigen ob Beispiel Orchester fein differenziert oder eher als Matsch wiedergegeben wird.
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Etwas ähnliches gibt es schon hier:
https://old-fidelity-forum.de/thread-43055.html
Und ein Thema zu "rabenschwarzen Bässen" auch, aber da steht auch viel komisches Zeug drin, was nicht unter den Titel passt.
Es grüßt Sebastian aus Hamburg.
----------------------------------------------------------
The 7 P's:
Prior proper planning prevents piss- poor performance
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30.12.2025, 13:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.12.2025, 13:38 von Pufftrompeter.)
Ooooch, da gibt's sooooooo viele Songs, mit denen man in 30 Sekunden die Spreu vom Weizen trennt.
Aber wenn's schnell gehen soll: Tracy Chapman - "She's Got Her Ticket". 1988er CD release. My personal test recording swiss knife.
Tiefer Bass, sehr laute, knallige Snare, dynamisch sehr anspruchsvoll, sparsam instrumentiert, tolle, sehr klare Gesangsspur,: Das ganze Ding ist KEIN BISSCHEN sossig aufgenommen, und wenn's auch nur IRGENDWIE sossig wirkt, der Bass eindickt oder unkonturiert wummert, alles sonstwie in komprimiertem Klangbrei versinkt oder an den lauten Stellen grieselig oder koernig wirkt, ist die Anlage einfach voll kacke.
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Yeah, Mann, der Pufftrompeter hat Recht!
Der Song ist gut geeignet - I think I'm gonna use it!
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(30.12.2025, 12:56)proso schrieb: Etwas ähnliches gibt es schon hier:
https://old-fidelity-forum.de/thread-43055.html
... und hier und auch hier!
Beachte:
(04.12.2016, 02:40)HiFi1991 schrieb: [...]
Klar - eine solche Auswahl kann nur den eigenen Geschmack wiedergeben - und ich kann klanglich eben auch (nur) das am besten beurteilen, was ich eben auch selbst gut kenne ...
Lieben Gruß!
Euer Mathias
Suche Sansui AV-6700 und SRC-6 ...
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30.12.2025, 20:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.12.2025, 20:42 von lutze.)
Danke für die Verlinkungen, sie scheinen ja alle etwas zurückzuliegen und vielleicht hat ja jemand noch ne Aktualisierung. (Werde mal mich durchhören) Ich habe bei Tracy Chapman im Stream reingehört aber so ganz hat es mich gecatched. Ich schaue mal meine Schwiegermutter hat das Album als Vinyl aus den Anfang 90er Vielleicht holt mich es da mehr ab.
Ich ergänze mal noch "Trade it for the night" und "Great Mother" von Haevn. Habe die Band durch eine Hörprobe bei den Leipziger Hifi-Tagen kennengelernt und die beiden Songs sind einfach klasse. Gefühl hat da sich jemand beim Mastering Gedanken gemacht das alles harmoniert.
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Wieso sollten verlinkte Songs denn aktuell sein?
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Das meinte ich nicht die Songs können auch alt sein. Ich meinte eher das die die letzte Antworten zeitliezwas zurückliegen und es vielleicht neue Empfehlungen gibt.
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Das meinte ich auch: Wieso ist eine aktuelle Antwort wichtig? Ist die relevanter als eine von vor ein paar Jahren?
Allein in den zwei Threads sind ja schon 180 Beiträge und in dem rabenschwarzen nochmal fast 300. Das sollte doch erst mal ausreichend sein, nicht?
Und wenn du dann 2027 fertig bist mit Durchhören, sind sicher tatsächlich ein paar neue Songs hinzugekommen, so dass du gleich weitermachen kannst.
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• Caspar67, frank_w
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... ach - da hatten wir so viele Threads.
Wenn die Snare knallt ...
Was solls: Dann haben wir eben einen mehr!
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Ja es gab schon enige. Bei Rabenschwarz habe ich nicht wirklich etwas für mich entdecken können (und nein in ich habe nicht alle 300 Post komplett gehört). Ich werde bissel die Forumssuche noch bemühen.
 spocintosh Relevanter ja nein spielt keine Rolle aber Geschmack verändert sich auch mal oder was neues kommt hinzu und altes lässt man los. Daher die Frage mehr eigentlich auch nicht.
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...Hauptsache , dass nicht schon wieder die Diskussion überhand nimmt - hier wurde schliesslich nach Beispielen gefragt...
...mit Beck's miniCD "Loser" von '94 teste ich immer noch für mich neue Lautsprecher ...
...aber nicht nur der Titelsong macht dabei Spass - auch der letzte track hilft dabei , herauszufinden ob der speaker was taugt....
...Viel Spass beim ausprobieren...
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• HiFi1991, lutze
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02.01.2026, 16:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.01.2026, 16:45 von onlyurushi.)
Von mir gern genutzt: Stevie Ray Vaughan " Tin Pan Alley" >>> Ist ein etwas längers Stück und sollte auch etwas lauter gespielt werden!
HINWEIS: Auf keine Fall in einer Live-Version zum Testen nutzen  , da ist es klanglich meist nur Durchschnitt
Fast vergessen: Auch von mir viel Spaß beim Testen
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• lutze
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Okay Beck und Stevie Ray Vaughan hat mich jetzt nicht so abgeholt. Habe mich mal querbeet gehört. Aber danke für den Tip.
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• onlyurushi
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Kommt auf die Disziplin an, die ich prüfen will. Beispiele für „Feinauflösung“: Pat Metheny, Album: „As falls Wichita, so falls Wichita falls: 1. Track: ganz viele Mikrodetails, Sprachfetzen, Stimmen: je deutlicher man diese verstehen kann, umso besser die Auflösung im Hochtonbereich. Auch der Wirkungsgrad spielt eine Rolle: stoppt mal die Zeit, bis man von Sekunde 01 an überhaupt was hören kann, da ist die Spanne bei Lautsprechern mit 84dB doch erheblich länger, als bei welchen mit 90dB. Ähnlich: Steven Wilson, Album: Hand cannot erase, gleich beim ersten Track. Für Klassikhörer: Bolero von Ravel.
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• Caspar67
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Pat Metheny ist spannend hab das ganze an meinem Kopfhörer Setup mal angehört. War bissel ne Challenge was man was hört. Bolero ist ne gute Wahl.
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08.01.2026, 12:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.01.2026, 17:13 von Pufftrompeter.)
(06.01.2026, 18:51)McTandy schrieb: Auch der Wirkungsgrad spielt eine Rolle: stoppt mal die Zeit, bis man von Sekunde 01 an überhaupt was hören kann, da ist die Spanne bei Lautsprechern mit 84dB doch erheblich länger, als bei welchen mit 90dB.
Das ist eher Quark, oder?
Man stellt den Verstaerker lauter - und schon kann man beide Lautsprecher zumindest an der Lautstaerke nicht mehr unterscheiden ...
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Wobei das spiel mit dem Lauter abspielen nicht endlos geht vermutlich eher darum was man bei "Normal" Lautstärker wahrnimmt oder?
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• McTandy
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Eben nicht. Puffi hat NATÜRLICH recht. Auch wenn einige das sicher wieder blöd finden.
Diese, eher ominöse "Normallautstärke" stellst du ja mit dem Lautstärkeregler ein, nicht mit dem Wechsel auf wirkungsgradpassende Lautsprecher bei gleichzeitig festgetackertem Lautstärkeregler.
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08.01.2026, 16:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.01.2026, 17:01 von Bastelwut.)
Metadiskussion...wie überaus überraschend
OK...meine:
Pink Floyd - Wish You Were Here:
Der Einsatz der gezupften Gitarre bei 0:59 und der geschrammelten bei 1:30.
Wenns richtig gut ist bekomme ich Gänsepelle.
Suzanne Vega - Luka:
Toller Song der auf schlechten Lautsprechern im Hochton tierisch nervt.
Wenns passt isses geil.
Ähnliches gilt für...
Simle Minds - Street Fighting Years:
Auf schlechten Lautsprechern passagenweise ein einziger Klangbrei.
Gibt noch so viele andere...
Nett kann ich auch, bringt aber nix.
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• HiFi1991
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(08.01.2026, 16:48)spocintosh schrieb: Eben nicht. Puffi hat NATÜRLICH recht. Auch wenn einige das sicher wieder blöd finden.
Diese, eher ominöse "Normallautstärke" stellst du ja mit dem Lautstärkeregler ein, nicht mit dem Wechsel auf wirkungsgradpassende Lautsprecher bei gleichzeitig festgetackertem Lautstärkeregler.
Verstehe ich nicht, wer will denn beim Musikhören ständig am Lautstärkeregler drehen? Ich zumindest nicht. Es gibt eine "Wohlfühllautstärke", die variiert von Hörer zu Hörer sicherlich in einem gewissen Rahmen. Wenn die zB 75dB beträgt und ich eben NICHT dauernd nachregeln will, während das Stück läuft, dann hört man je nach Wirkungsgrad des Lautsprechers eben früher oder später etwas bei sehr dynamikreichen Stücken. Als Künstler habe ich mir doch dabei etwas gedacht. Und von dieser Interpretation geht bei der Kombination aus schlechtem Wirkungsgrad und eher niedrieger (aber Mietwohnungstauglicher) Lautstärke eben etwas verloren.
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OK...dieser Thread ist verloren. Schade
Nett kann ich auch, bringt aber nix.
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08.01.2026, 17:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.01.2026, 17:19 von Pufftrompeter.)
(08.01.2026, 17:01)McTandy schrieb: (08.01.2026, 16:48)spocintosh schrieb: Diese, eher ominöse "Normallautstärke" stellst du ja mit dem Lautstärkeregler ein, nicht mit (...) festgetackertem Lautstärkeregler.
Verstehe ich nicht, wer will denn beim Musikhören ständig am Lautstärkeregler drehen?
Musst Du auch nicht.
Im Falle wirkungsgradstarker LSP reichen Dir 2x0.5W fuer die Wunschlautstaerke, im Falle lahmer Troeten must Du 2x1W reinpumpen.
Trotzdem wirst Du nicht auf dem einen mehr hoeren als auf dem anderen, und auch nicht frueher ... Du faengst schon mit mehr Leistung an und laesst es einfach so stehen - das ist ein linearer Offset, den Du einfach mit mehr Leistung bei jeder Lautstaerke ebenso linear kompensierst.
Maximallautstaerke ist eine andere Frage, aber darum geht's hier ja ausnahmsweise mal nicht.
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08.01.2026, 17:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.01.2026, 19:51 von Pufftrompeter.)
Aber einen Song zum Ausprobieren hab ich auch noch:
Runrig - Headlights
Ab 0:39 ... kommt ein ganz fieser Wabbelbass (nicht so tolle LSP) oder straffer Drumsound (besserer LSP) oder gar nichts (Rogers 3/5).
Die Drums duerfen nicht klingen, als waren sie irgendwo im halligen Tunnel mit Weichlakritz-Drumssticks gespielt, sondern das muss auf den Fellen knallen.
Spaeter kommt ein ziemlicher subsonischer Subbass dazu ... den gibt's auch wahlweise klar mit raeumlicher Kontour oder als Wabbelblubberbass mit viel Tiefgang. BEIDES gleichzeitig hab ich ehrlicherweise noch nicht gehoert.
Auch das Stueck danach (Healer in your Heart) ist zum Bass-Testen ganz gut geeignet.
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08.01.2026, 19:27
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.01.2026, 19:37 von Bastelwut.)
Was ist denn jetzt los? Ein vorübergehender Anflug von Geschmack?
Ich habe nie verstanden, warum man "Audiophile" Aufnahmen zum testen,
oder auch Vorführen benutzt.
Nehmen wir z.B. "Lover in Berlin" von Karin Bremnes. Ein Lied. dass
auch bei mir gerne läuft, wenn neues Equipment ins Zimmer schneit.
Aber wenn man ehrlich ist bringt das keinerlei Erkenntnisgewinn, weil es
sogar auf dem Handy super klingt.
Deswegen finde ich solche Stücke wie das von Runrig, die eben auch
"schwierig" klingen können, zielführender
Ein anderes Beispiel.
Wenn jemand jahrelang nur geschlossene Lautsprecher gehört hat und dann
eine BR-Box ausprobieren will empfehle ich das hier
Nett kann ich auch, bringt aber nix.
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• lutze, Caspar67
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