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(04.09.2026, 19:07)Armin777 schrieb: Dass die Zahnräder irgendwann auseinander fallen, liegt an den chemischen Weichmachern, die beim Herstellen hinein gemischt wurden. Diese gasen im Laufe der Zeit aus und lassen den Kunststoff hart und spröde werden.
Diese Schalter sind bestimmt nur mit Kontaktspray behandelt worden, manche nennen das schon "überholt".
Das kann ich bestätigen, denn manchmal kann man die Reste mit bloßen Fingern fast zu "Pulver" zerreiben..... ansonsten schon irre, so ein Teil nur zum Einsprühen auszulöten.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 08:10 von Pufftrompeter.)
Ja - da soll das GANZ OFFENSICHLTLICH heissen - habe ich daran irgendeinen Zweifel gelassen?
Offensichtlich ueberdauern ja 95% aller Zahnraeder die Jahre ohne Probleme.
Bei PU- oder PU-Copolymer-Zahnraedern ist es schlicht die schleichende Hydrolyse des PU mit Luftfeuchtigkeit, die sie im Laufe de Zeit in broeseliges Wachs verwandelt - das Problem trifft betrifft in geringerem Mass auch Nylon. Oft ist es aber ganz schlichte Oxidation mit Luftsauerstoff, die die Eigenschaften veraendert, waehrend POM z.B. oxidativ sehr schleichend depolymerisiert.
Bei beanspruchtem Kunsttoff: Permananter und insbesondere wechselnder Druck/Zug/Torsion ermuedet das Material zusehens ... einzelne Polymerketten brechen und irgendwann bricht das Bauteil. Deswegen platzen Zahnraeder oder Bauteile aus PP mit eingepressten Achsen irgendwann - ich glaube die Tonarmmechanik vom Technics SL1310 oder 1710 ist davon GRUNDSAETZLICH betroffen.
(Gestern, 07:55)Bassmann schrieb: (04.09.2026, 19:07)Armin777 schrieb: Dass die Zahnräder irgendwann auseinander fallen, liegt an den chemischen Weichmachern, die beim Herstellen hinein gemischt wurden. Diese gasen im Laufe der Zeit aus und lassen den Kunststoff hart und spröde werden.
Diese Schalter sind bestimmt nur mit Kontaktspray behandelt worden, manche nennen das schon "überholt".
Das kann ich bestätigen, denn manchmal kann man die Reste mit bloßen Fingern fast zu "Pulver" zerreiben.....
Nein - das kannst Du nicht bestaetigen ... weil es FALSCH ist. Siehe oben.
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Gestern, 08:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 10:21 von Armin777.)
Nun ja, ich bin kein Chemiker, Du benutzt andere Wörter für denselben Effekt - am Ende zerbröseln die Kunststoffe alters- und druckbedingt.
Deswegen ist es aber kein Quark, sondern lediglich eine fachlich nicht korrekte Begründung.
Ich würde mir wünschen, Du würdest Dein Fachwissen von vornherein einbringen, und nicht nur dazu, um nicht so Allwissenden dann großkotzig über den Mund zu fahren.
Statt klugzuscheißen, sollte man lieber Hilfestellung geben:
Hier gibt es passende Ersatzahnräder!
Beste Grüße
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(Gestern, 08:37)Armin777 schrieb: Statt klugzuscheißen, sollte man lieber Hilfestellung geben:
Hier gibt es passende Ersatzahnräder!
Hier gibts die auch, per Preisvorschlag auch für 7 Euro:
https://www.ebay.de/itm/165282679328?mke...name=11400
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Gestern, 12:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 19:55 von Pufftrompeter.)
(Gestern, 08:37)Armin777 schrieb: Ich würde mir wünschen, Du würdest Dein Fachwissen von vornherein einbringen, und nicht nur dazu, um nicht so Allwissenden dann großkotzig über den Mund zu fahren.
Armin - nicht Ursache und Wirkung verwechseln … Du hast den Leuten mit dem Brustton der Ueberzeugung leider irgendwelchen Quark ueber Weichmacher verzapft, die es so gar nicht gibt.
Grosskotzig ist daran bestenfalls, ueber Dinge zu dozieren, die Du nicht wirklich durchdrungen hast.
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Gestern, 12:27
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 12:28 von Armin777.)
Ich denke nicht, dass hier Ursache und Wirkung verwechselt wurden, obwohl Du es gerne so hättest.
Ich habe mich aufgrund Deiner hochqualifierten Aussage per Internetrecherche schlau gemacht, weshalb diese Kunststoffzahnräder so zerbröseln. Und da ist nachzulesen, dass es doch so ähnlich ist, wie von mir behauptet. Mir hat es auch mal jemand aus der Branche vor vielen Jahren so erklärt. Ich konnte jedenfalls nachlesen, dass es an den verwendeten Fetten liegt, die ausgasen und dadurch den Zerfall der Zahnräder auslösen. Man müsse das Fett restlos mit Waschbenzin entfernen und dann würde das nicht mehr passieren.
Letztlich geht es darum, dass die Kunststoffteile alle verspröden, weshalb nun genau, ist letztlich nicht soo wichtig - jedenfalls nicht in meinen Augen.
Es bleibt für mich noch immer die Frage offen, weshalb Du, wo Du doch alles so vollständig durchdringst, uns Alle nicht an Deinem Wissen teilhaben lässt, bevor Andere etwas vermeintlich Falsches gepostet haben. Ich vermute aber, es hat einen charakterlichen Grund.
Beste Grüße
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(Gestern, 12:27)Armin777 schrieb: ....
Es bleibt für mich noch immer die Frage offen, weshalb Du, wo Du doch alles so vollständig durchdringst, uns Alle nicht an Deinem Wissen teilhaben lässt, bevor Andere etwas vermeintlich Falsches gepostet haben. Ich vermute aber, es hat einen charakterlichen Grund.
Wahrscheinlich, weil es hier für niemand einen Zwang und die Pflicht gibt, alles zu beantworten, aber das Recht, falsche Antwort zu berichtigen. Ist halt "etwas" ungünstig, wenn man dazu selbst den Anlass liefert ...
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Ich frage mich immer wieder, was diese sachlich unwichtigen Beiträge über chemische Zusammenhänge nebst erhobenen Zeigefingern des Allwissenden und Konsorten hier sucht...
Diesen Fred habe ich gepostet, um Leuten zu helfen, solch einen Schalter zu zerlegen und instandzusetzen. Die ergänzenden Kommentare von Armin, der seit mehr als einem halben Jahrhundert (!) mit diesen Gerätschaften aufgewacht und schlafen gegangen ist, zu negieren bzw. in Zweifel zu ziehen ist für mich schon eine respektlose Dreistigkeit.
Wenn Neulinge den Nonsens im unteren Teil lesen, vergeht denen wahrscheinlich alles. SO kann man JEDEN Beitrag zu JEDEM Thema zerlegen. Wieder ein Fall, in dem ich mir Administratorenrechte wünschen würde, um das Thema sauber zu halten, sprich fachlich richtige Anleitung, Bilder und Ergänzungen und Links zu Ersatzteile, den restlichen Schmonsens aus Arroganz von den üblichen Nihilisten löschen.
Kann man sich nicht einfach mal respektvoll und freundlich und hilfsbereit zeigen? Stellt ihr Hirnis euch neben ein Unfallopfer und erklärt denen erst einmal GENAU die physikalischen Hergänge des Unfalls und wie er zu vermeiden gewesen wäre und wie man das Manöver richtig machen würde? Ich könnte im Strahl kotzen bei so viel Verblendung dieser bestimmten Person(en).
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Gestern, 17:54
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 17:57 von Bassmann.)
Cheffe, bitte, bitte, bitte ab Beitrag 24 alles löschen.... bis auf die Ersatzteillinks in #28 und #29...
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Gestern, 18:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 18:07 von Armin777.)
Ob meine Aussage nun wirklich Quark ist, weiß ich immer noch nicht, denn Carsten wirft seine Behauptungen einfach in den Raum und sagt dazu, dass ich ohnehin keine Ahnung hätte. Habe ich auch nicht, da ich kein Chemiker bin und mich mit den genauen Reaktionen innerhalb der verschiedenen Kunststoffe in der Tat nicht auskenne. Woher auch.
Wie bereits erwähnt hat mir ein Ingenieur aus der Hifi-Branche dies einmal so erzählt und als häufiges Vorkommnis die Sicken von Lautsprechern benannt. Ich ging davon aus, dass dies auch auf die Zahnräder aus den ALPS-Motorschaltern zuträfe. Tatsache ist doch, dass diese Kunststoffteile irgendwann zerbröseln, nicht nur in diesen Schaltern, sondern beispielsweise auch in Philips CD-Playern, Grundig Kassettendecks und Onkyo Plattenspielern.
Die Aussage von Carsten, dass ich da Quark erzählen würde, hat mich dazu gebracht, darüber zu recherchieren - schließlich möchte ich ja keinen Quark erzählen. Und was habe ich gefunden? Das hier:
Zitat:Kunststoffe verspröden nach vielen Jahren vor allem durch Alterungsprozesse, die ihre chemische Struktur zerstören.
Im Laufe der Zeit brechen die langen Molekülketten (Polymere), aus denen der Kunststoff besteht, auf oder verändern sich.
Die Hauptursachen für diesen Verfall sind:- UV-Strahlung (Sonnenlicht): Ultraviolettes Licht besitzt viel Energie. Es bricht die chemischen Bindungen im Kunststoff auf. Dies führt zu Mikrorissen an der Oberfläche, wodurch das Material spröde wird und abblättert.
- Verlust von Weichmachern: Viele Kunststoffe (wie flexibles PVC) enthalten Zusatzstoffe, die sie elastisch machen. Diese Weichmacher sind chemisch nicht fest gebunden. Sie verdampfen mit der Zeit langsam oder werden durch Regen und Reinigungsmittel ausgewaschen. Ohne Weichmacher bleibt nur der harte, brüchige Basis-Kunststoff zurück.
- Oxidation (Sauerstoff und Ozon): Der Sauerstoff in der Luft reagiert permanent mit dem Kunststoff. Dieser Prozess wird durch Wärme beschleunigt. Es entstehen Radikale, die die Molekülketten angreifen und zerstören.
- Temperaturschwankungen: Ständiges Aufheizen und Abkühlen sorgt dafür, dass sich das Material ausdehnt und wieder zusammenzieht. Das führt zu mechanischen Spannungen und feinen Rissen.
Also ist die Aussage an sich kein Quark. Falsch daran war vielleicht, dass es bei den Zahnrädern nicht um das Material PVC handelt. Aber wie gesagt ich bin kein Chemiker und ich hatte solche Zahnräder schon mehr als 1000mal in der Hand, weiß aber dennoch nicht, um welchen Kunststoff es sich dabei handelt. Aber all das ist doch kein Grund, die Aussage als Quark zu bezeichen, oder?
Beste Grüße
Armin von good-old-hifi.de
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(Gestern, 17:54)Bassmann schrieb: Cheffe, bitte, bitte, bitte ab Beitrag 24 alles löschen.... bis auf die Ersatzteillinks in #28 und #29...
HALLO...O - geht's noch
(Gestern, 18:06)Armin777 schrieb: Ob meine Aussage nun wirklich Quark ist, weiß ich immer noch nicht, denn Carsten wirft seine Behauptungen einfach in den Raum und sagt dazu, dass ich ohnehin keine Ahnung hätte. Habe ich auch nicht, da ich kein Chemiker bin und mich mit den genauen Reaktionen innerhalb der verschiedenen Kunststoffe in der Tat nicht auskenne. Woher auch.
Wie bereits erwähnt hat mir ein Ingenieur aus der Hifi-Branche dies einmal so erzählt und als häufiges Vorkommnis die Sicken von Lautsprechern benannt. Ich ging davon aus, dass dies auch auf die Zahnräder aus den ALPS-Motorschaltern zuträfe. Tatsache ist doch, dass diese Kunststoffteile irgendwann zerbröseln, nicht nur in diesen Schaltern, sondern beispielsweise auch in Philips CD-Playern, Grundig Kassettendecks und Onkyo Plattenspielern.
Die Aussage von Carsten, dass ich da Quark erzählen würde, hat mich dazu gebracht, darüber zu recherchieren - schließlich möchte ich ja keinen Quark erzählen. Und was habe ich gefunden? Das hier:
Zitat:Kunststoffe verspröden nach vielen Jahren vor allem durch Alterungsprozesse, die ihre chemische Struktur zerstören.
Im Laufe der Zeit brechen die langen Molekülketten (Polymere), aus denen der Kunststoff besteht, auf oder verändern sich.
Die Hauptursachen für diesen Verfall sind:- UV-Strahlung (Sonnenlicht): Ultraviolettes Licht besitzt viel Energie. Es bricht die chemischen Bindungen im Kunststoff auf. Dies führt zu Mikrorissen an der Oberfläche, wodurch das Material spröde wird und abblättert.
- Verlust von Weichmachern: Viele Kunststoffe (wie flexibles PVC) enthalten Zusatzstoffe, die sie elastisch machen. Diese Weichmacher sind chemisch nicht fest gebunden. Sie verdampfen mit der Zeit langsam oder werden durch Regen und Reinigungsmittel ausgewaschen. Ohne Weichmacher bleibt nur der harte, brüchige Basis-Kunststoff zurück.
- Oxidation (Sauerstoff und Ozon): Der Sauerstoff in der Luft reagiert permanent mit dem Kunststoff. Dieser Prozess wird durch Wärme beschleunigt. Es entstehen Radikale, die die Molekülketten angreifen und zerstören.
- Temperaturschwankungen: Ständiges Aufheizen und Abkühlen sorgt dafür, dass sich das Material ausdehnt und wieder zusammenzieht. Das führt zu mechanischen Spannungen und feinen Rissen.
Also ist die Aussage an sich kein Quark. Falsch daran war vielleicht, dass es bei den Zahnrädern nicht um das Material PVC handelt. Aber wie gesagt ich bin kein Chemiker und ich hatte solche Zahnräder schon mehr als 1000mal in der Hand, weiß aber dennoch nicht, um welchen Kunststoff es sich dabei handelt. Aber all das ist doch kein Grund, die Aussage als Quark zu bezeichen, oder?
Vielleicht wäre es besser gewesen, sich deinerseits bzgl.der Weichmacher gar nicht zu äußern, zumal das auch niemand angefragt hatte
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 Bassmann
Du hattest selbst einen bereits gereinigten Motorschalter eingestellt, bei dem zwar die Kontakte mit Kontaktchemie wieder für kurze Zeit funktionierten, die aber auch die Zahnräder angriff, die dann zerbröselten.
Ist schon eine Kausalkette, die hier auch behandelt werden sollte.
Stichwort ist die chemische Depolymerisation. Habe ich mir - wie Armin - jetzt auch nur angelesen, da ich auch kein Küvettenschüttler bin:
![[Bild: hzdbSrBl.jpeg]](https://i.imgur.com/hzdbSrBl.jpeg)
Die blaue Hervorhebung stammt von Google.
Armin empfahl Schalter- bzw. Polfett.
Die Frage wäre, ob diese Schmier-, Hilfs- und Konservierungsstoffe (Versiegelung) selbst chemische Depolymerisation auslösen können, weil sie z. Bsp. aggressive Hilfsstoffe wie Stabilisatoren oder ähnliches enthalten.
Weiterhin wäre ja interessant, ob und wie sich diese Depolym. aufhalten oder gar rückgängig machen ließe.
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• Armin777
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(Gestern, 18:49)Florida Boy schrieb: Bassmann
Du hattest selbst einen bereits gereinigten Motorschalter eingestellt, bei dem zwar die Kontakte mit Kontaktchemie wieder für kurze Zeit funktionierten, die aber auch die Zahnräder angriff, die dann zerbröselten.
Armin empfahl Schalter- bzw. Polfett.
An Ersteres kann ich mich nicht entsinnen, so etwas habe ich nie gemacht und warne ja auch ausdrücklich vor so einer Pseudoreparatur.
Das Schalterfett wird für die KONTAKTFLÄCHEN der Scheiben benötigt, damit sie nicht kaputtschleifen und schnell erneut oxidieren, nicht für das "Getriebe", da war nie die Rede von. Bisher war dieser Bereich auch, bei unverpfuschten Wahlschaltern, immer fettfrei, meiner Vermutung nach ab Werk. Ich fette da auch nicht, auf keinen Fall! Das neue Zahnrad soll ja halten...
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Gestern, 20:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 20:12 von Pufftrompeter.)
(Gestern, 18:49)Florida Boy schrieb: Die Frage wäre, ob diese Schmier-, Hilfs- und Konservierungsstoffe (Versiegelung) selbst chemische Depolymerisation auslösen können, weil sie z. Bsp. aggressive Hilfsstoffe wie Stabilisatoren oder ähnliches enthalten.
Das kommt auf das Material an. PP und PE sind weitgehend resistent gehen Fette, Oele, Saeuren und Basen. Polyether oder Polyester sind das (PET aussen vor) oftmals nicht.
Technische Fette altern und ihr pH-Wert senkt sich in aller Regel dabei - das kann reichen, um einen gewissen grad an Depolymerisation auszuloesen, deswegen sind lithiumverseifte Fette fuer diese Anwendungen ideal, da sie ihren urspruenglich neutralen pH-Wert bei Altrerung kaum senken.
Kontakt 60 ist z.B. allerdigs leicht sauer, worauf seine Reinigungswirkung beruht ... das hilft sicher nicht in kritischen Faellen von POM- oder PA-Bauteilen. ABER - wir reden von 40-50 Jahre alten Bauteilen, deren Inhibitor-Pack gegen radikalische Oxidation laengst aufgebraucht ist. Nichts funktioniert ewig ... und deswegen versproeden Clips, Zahnraeder und im Prinzip alle Bauteile - einige langsamer, andere schneller.
Und zur anderen Frage. Nein, eine beginnende Versproedung oder Bauteilschwaechung durch einsetzende De-Polymerisation laesst sicht nicht mehr rueckgangig machen.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 9 Stunden von Pufftrompeter.)
(Gestern, 17:46)Bassmann schrieb: Die ergänzenden Kommentare von Armin, der seit mehr als einem halben Jahrhundert (!) mit diesen Gerätschaften aufgewacht und schlafen gegangen ist, zu negieren bzw. in Zweifel zu ziehen ist für mich schon eine respektlose Dreistigkeit.
Meine Guete ... Du steckst beim armen Armin schon so tief mit Deinem Kopf in seinem Arsch, dass ihr zwei ausseht wie ein seltsames Tier mit vier Armen, vier Beinen aber nur einem Kopf. Auch "(!)" ...
Falsch ist falsch - wie kann es da respektlos sein, falsche Erklaereungen zu berichtigen? Das koenntest Du mir mal erklaeren ... ich kann Dir da naemlich nicht folgen.
Zieh aber vorher den Kopf aus seinem Hintern - sonst ist Dein Gemurmel immer so schwer zu verstehen.
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