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Wwlche guten Alternativen habt ihr zum Denon DL160 gefunden?
Für einen Denon DP51f.
Möchte vorerst im Bereich bis 150 Euro plusminus bisschen bleiben.
Bezugnehmend hierauf:
(17.01.2017, 14:52)tiarez schrieb: Bei einem System mit relativ gängiger Bauart wie dem DL-160 kann ein erfahrener Retipper doch wieder recht nahe an das Original kommen.
Ansonsten (aber teurer): Dynavector 10x5 oder Benz ACE H - das Benz Silver ist gegen das DL160 eher etwas müde, wenn auch kein schlechter Tonabnehmer.
Wenn Du ein MM mit Punch suchst: Shelter 201 (oben raus aber sehr sanft), die kleinen Nagaokas oder (feiner auflösend) AT 440ML.
Gruß
Thomas
Der schlaue Gockel zeigt mir beim suchen auch Sumiko Pearl und Oyster an. Beim Namen Sumiko
klingelts auch irgendwie bei mir.
Auch der Dynavector 10x4 mkII der ja doch deutlich günstiger ist wie der 10x5 mkII.
Wie sind Oyster, Pearl und 10x4 mkII im Vergleich zum Denon DL160 und DL110 einzuordnen?
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Oder du nimmst das DL-110, gibts noch neu.
Lt. damaliger Tests unterscheiden sich DL-110 und DL-160 klanglich so gut wie gar nicht.
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(19.02.2026, 07:58)Passat schrieb: Oder du nimmst das DL-110, gibts noch neu.
Lt. damaliger Tests unterscheiden sich DL-110 und DL-160 klanglich so gut wie gar nicht.
Das hab ich anders wahrgenommen anhand einiger Aussagen hier und woanders. Nur kann ich das nicht einordnen mangels Möglichkeit. Sind das Welten von Unterschied so das es mich stört oder ist es so gering das ich damit leben kann.
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19.02.2026, 15:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.02.2026, 15:15 von Pufftrompeter.)
Es gibt keine "Welten" im Klang von Tonabnehmern.
Es ist nicht mal klar, inwieweit es ueberhaupt NACHVOLLZIEHBARE Unterschiede gibt, die ohne direkten A/B-Vergleich echte Relevanz haben: Es duerfte nahezu unmoeglich sein, einen Tonabnehmer "standalone" und ohne direkten Vergleich klanglich einzuordnen oder zu identifizieren.
Solltest Du Dich wundern, wieso das so ist: Das mechanische Abtasten, in dem ein Kiesel durch eine Rille rumpelt, ist eo ipso so fehlerbehaftet, dass ein Tonabnehmer im Vergleich zum naechsten da kaum noch nennenswert etwas falsch machen kann und die immanenten Unzulaenglichkeiten und Limitationen der Vinylabtastung ueberwiegen die individuellen Nuancen zwischen den Tonabnehmern bei weitem.
Klirr, Geraeuschspannungsabstand, Amplitudenferquenzgang ... alles fuerchterlich schlecht und jeder Verstaerker, Tuner oder jedes Tapedeck, die sowas ablieferen, landen als Komplettschrott ohne zu zoegern auf dem Wertstoffhof. Bei Vinyl ist es geduldet ... was aber die Sache nicht besser macht. Da reisst auch ein DP51 nichts mehr raus ... und auch kein DL160.
Ich wuerde daraus nicht versuchen, die Klangwissenschaft zu machen, die es nicht ist, weil alle Nuancen im unvermeidlichen Abtastgetoese versinken.
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19.02.2026, 15:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.02.2026, 15:38 von scope.)
Zitat:Lt. damaliger Tests unterscheiden sich DL-110 und DL-160 klanglich so gut wie gar nicht.
Dass sich Tonanbnehmer (welche auch immer) klanglich so gut wie gar nicht unterscheiden,kann nicht stimmen, wenn man
in diversen Foren liest.
Die Unterschiede mögen winzig, aber dennoch völlig problemlos zu hören sein....Hab´ich immer wieder gelesen.
Zitat:Lt. damaliger Tests unterscheiden sich DL-110 und DL-160 klanglich so gut wie gar nicht.
Dass sich Tonanbnehmer (welche auch immer) klanglich so gut wie gar nicht unterscheiden,kann nicht stimmen, wenn man
in diversen Foren nachliest.
Die Unterschiede mögen winzig, aber dennoch völlig problemlos zu hören sein....Hab´ich immer wieder gelesen.
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Vor langer Zeit hatte ich auf einem Denon DPXX (irgendeiner mit so einem elekronisch bedämpften Tonarm) mal nacheinander ein DL160 und danach ein DL110. Alles am selben MM-Phonoeingang eines Vollverstärkers (Sony, Onkyo??? Weiß ich nicht mehr).
Was ich noch weiß, ist dass ich eine Änderung des Klangs erwartet hatte, wegen Downgrading. Feststellen konnte ich allerdings keine Verschlechterung.
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Ganz spontan ist mir dazu das GoldNote Vasari Red eingefallen - das liegt aber um 100€ über dem Preisrahmen.
Innerhalb dessen und das müsste ich mir auch mit täglich auch nicht schön trinken - obwohl es aus der mir sonst nicht gut gefallenen Ortofon M2 Serie kommt - das Pro-Ject Pick it Pro.
Allerdings ist das alles nichts im Vergleich mit dem, was Du ersetzen möchtest - das ist ein High-Output MC.
Das erste das dazu passt - außer vom Preis ist das Suniko Blue Piont No.3 High.
So, nun noch ein paar relevante Fragen, an was für einer Phonosektion möchtest Du denn das neue System betreiben - kann man die auf MC umstellen?
Wenn dem so ist: nicht so unchic finde ich im Preisgefüge unten beginnend das Pro-Ject Pick it MC1 - das liegt aber dann aber und eben auch um den Faktor 2 über dem angegebenen Preisrahmen.
Nicht genannt habe ich in meinen Augen die bonbonbunten nach Kinderspielzeug aussehenden Teile - aber das mit dem Geschmack und dem Auge des Betrachters und den Bauern und den Schweinen das kennt ja eh jeder.
Selber würde ich keines der von mir oben aufgeführten Systeme nehmen und wirklich passend - eine auf MC umstellbare MC Phonosektion vorausgesetzt - noch schnell einen der letzten AT 33 PTG/II an den Denon schrauben. Eine nette Nadel an einem Bornadelträger für um 500€. Was besseres findet sich dann erst wieder um und deutlich über 1000 €, dann kann man statt des Nadelträgers aus Bor auf Saphir oder Rubin umsteigen. Das ist nicht besser aber so anders, dass ich den Aufpreis als adäquat ansehe, aber die Kohle dafür bislang auch noch nicht locker gemacht habe.
Vom Klang schreibe ich nun nichts, da mir das egal ist- es muss gut aussehen, alle aufgeführten Systeme werden Geräusche aus der Rille so herauskratzen, das es nicht wirklich anders zum zu ersetzenden 160er - im Neuzustand - klingen würde, was Du aber nicht mehr wirst überprüfen können, da das 160er asbachuralt ist.
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19.02.2026, 21:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.02.2026, 22:16 von Schubaka.)
Öh.. ok ich hätte dazuschreiben sollen das ich garkeinen Tonabnehmer hab. Ich brauch überhaupt erstmal einen. Ihr dachtet vermutlich ich such ne Verbesserung zum DL160.
Mein AIWA AX-7500 hat MM, mein Marantz SR7000 hat bereits schon gar kein Phono.
Wenn ich einen MC-Verstärker brauch wär das aber okay. Dann besteht ja die Möglichkeit bei MC zu bleiben, und es gibt ja nicht immer high output MCs.
Das mit dem Pro Ject Pick it pro wäre jetzt tatsächlich auch interessant weil MM und somit out of the box nutzbar.
Von Sumiko hatte ich schon den Pearl (elliptisch) und Oyster (sphärisch) gesehen, beides MM mit wechselbarer Nadel. Wo würdest du die einordnen?
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Die genannten Sumiko MM haben eine Empfehlung von 100 pF bis 150 pF in Bezug auf die Eingangskapazität. Der Pro-Ject von 150 pF bis 300 pF.
Kennst Du den Wert vom AIWA? Wenn nicht bist Du mit dem Pro-Ject auf der sichereren Seite.
Ob das für Dich allerdings ein Auswahlkriterium ist, das musst Du Dir selber klar machen. Das vorhandene Denon als High-Output MC ist demgegenüber unempfindlich. Dir ist deshalb der typische Fehlanpassungssound erspart geblieben. Ich gehe davon aus, dass der AIWA eine eher bessere Phonosektion diesbezüglich hat. Wenn nicht, hilft aus meiner Sicht eh nur ein Grado Prestige. Bei 150€ wäre das das Green.
Möglicherweise kann jemand, der hier mitliest mit der Eingangskapazität vom AIWA aushelfen, sonst müsste man die eben messen.
Ob es sich für Dich lohnt eine separate externe Phonosektion zu nutzen, kommt darauf an wie wichtig Dir das ist. Wenn ich so etwas mache, dann immer mit einer, die einstellbar ist. Die ganz günstigen fallen dann für mich weg - da kann man aber auch ruhig bei gebrauchten Exemplaren zugreifen.
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In den Daten die so erhältlich sind ist die Eingangskapazität nicht erwähnt.
Nur der Widerstand mit 47kohm.
Kapazität kann ich natürlich messen, aber ich eeiss nicht ob das mitn Multimeter
okay ist weil das ja eine Spannung ausgibt und ich weiss nicht die den im Millivoltbereich
empfindlichen Phonoeingang grillt. Würds ungern riskieren.
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Ich gehe davon aus dass das Pro-Ject MM funktionieren wird- die MM von Pearl auch - aber mit möglicherweise mit einem leicht verbogenen Frequenzgang in den oberen Mitten, den man - wenn überhaupt - nur im direkten Vergleich vernehmen kann. Mich würde das rein mental stören.
Grundsätzlich - so sehe ich dass, nimm den, der Dir optisch gut gefällt. Was Mist aussieht, klingt nach kurzer Zeit auch Mist, dann kauft man zweimal. Auch doof.
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27.02.2026, 18:45
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.02.2026, 18:48 von Schubaka.)
Der DP-57L ist heute angekommen. Der ist mit Tonabnehmer (der DP-51F ist ja ohne).
Weiss jemand was das für ein Tonabnehmer ist?
Der ist an meinem DP-57L dran, hab da schon mit Lupe und Licht aus allen Richtungen gesucht ob da vielleicht irgendwas eingelasert oder sonstwie markiert ist. Aber da ist garnix.
Losgeschraubt um obendrauf zu suchen hab ich den nicht, wollt jetzt nicht gleich als erstes die Ausrichtung verändern.
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27.02.2026, 19:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.02.2026, 19:17 von Schubaka.)
Oh hab was mit Google Lens gefunden nach ein bissel Mühe.
Der kantigen Form nach könnte das ja ein Denon sein. Möglicherweise ein DL103 in Gold. Auf Bildern hab ich gesehen das es bei dem offenbar wirklich obendrauf steht, statt irgendwo aussen dran. Muss ich mir überlegen ob ich den abschraube.
Denon DL103 ebay
Aber das wär cool, ich hatte mir anfänglich auch schon überlegt einen DL103R für den anderen Denon zu kaufen. Und es gibt die Nadel ja einzeln als Ersatz so das ich diesen hier zur Not auch erneuern könnte.
Ergibt das für euch irgendwie Sinn? Ist der DL103 so gut das sich eine neue Nadel lohnt?
Ist offenbar kein High Output MC, ich bräuchte also auch einen MC-Vorverstärker, egal an welchen meiner Verstärker ich die Dreher anschliesse.
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Genau das solltest du machen.ist auf jedenfall ein Top Tonabnehmer von Denon Vermutlich ein DL 103 Ableger.Aber das steht oben drauf.Könnte auch ein DL 301 sein.Wird aber KEIN High Output Mc sein sondern Klassisches Low Output MC
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• Schubaka
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Das sind MC systeme da kann man nicht einfach die Nadel oder den Einschub tauschen.Die müssen von Nadelspezies neu installiert werden.Das ist der Nachteil bei MC systemen
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Jawoll das ist ein DL103
Ok also dann Nadel 40 Euro, retippen 120 Euro, macht 160 und bissel Versand.
Dann MC Vorverstärker 100 Euro.
Sind 260 zusammen.
Wenn nicht dies Gummi für die Nadel auch versprödet ist und auch neu muss (k.a. ob das bei einer Nadel dabei ist).
Dafür gibts aber auch einen DL110 wo ich keinen Vorverstärker brauch.
Hmm...
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28.02.2026, 07:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.02.2026, 07:54 von Pufftrompeter.)
Warum re-tippen? Ist doch alles dran, gerade und nicht verbogen ... schon mal probiert, ob's nicht ganz einfach so bleiben kann?
Und ich kann mir nich vorstellen, dass Dein Verstaerker KEINEN MC-Eingang hat, wenn es nicht immer noch Dein Konfirmationsverstaerker aus der Sanyo-Plastikanlage von 1985 ist ...
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Hat er doch geschrieben, der AIWA hat MM und ist nicht umstellbar, der noch vorhandene Marantz hat keine Phonosektion.
Aber so häßlich wie der 103 ist, kann die Schublade eh nicht tief genug sein, um den zu verstecken.
High-Output-Mc außer den genannte 110 in der Preisregion kenne ich nicht. Möglicherweise gibt es ja etwas hübsch Aussehendes bei Ali-Express?
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Der Goldklotz passt doch optisch zum Geschützturm.
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(28.02.2026, 09:12)sing sing schrieb: Der Goldklotz passt doch optisch zum Geschützturm.
Hm,
ich würde Silber oder Schwarz vorziehen.
Außerdem ist Gold beim 103 nun wirklich zu dick aufgetragen. Das ist ja bling-bling statt einhergehend mit den inneren Werten.
An den TE, hast Du eine Idee wie alt das 103 ist?
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28.02.2026, 14:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.02.2026, 16:41 von scope.)
OT:
Ich würde ja zuerst mal kräftig beim "Rack" investieren.
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(28.02.2026, 13:33)hpkreipe schrieb: (28.02.2026, 09:12)sing sing schrieb: Der Goldklotz passt doch optisch zum Geschützturm.
Hm,
ich würde Silber oder Schwarz vorziehen.
Außerdem ist Gold beim 103 nun wirklich zu dick aufgetragen. Das ist ja bling-bling statt einhergehend mit den inneren Werten.
An den TE, hast Du eine Idee wie alt das 103 ist?
Ne kein Plan wie alt der 103 ist oder wieviel Kilometer der runter hat, ein Produktiosdatum steht da auch nich drauf.
Er könnte noch ein alter originaler 20th Anniversary aus den 80ern sein, oder schonmal mit neuer Nadel.
Daher hab ich gleich mit Nadelersatz gerechnet um mir einen Eindruck zu verschaffen.
Erstmal ist das ja noch nicht priorität, hab ja noch nichtmal Schallplatten zur Zeit
Aber ich denke ich werd den 103 behalten und wenn nötig eine neue Nadel reinmachen lassen.
Und für den DP51f den ich ohne TA bekomme dann ein 110 käufen.
Einen MC-Verstärker brauch ich sowieso, dann kann ich also auch beide Dreher mit low output MC laufen lassen.
Ein Umschalter für die beoden ist ja nicht die Hürde, manche MC-Verstärker haben sogar rinen.
Oder was meinst du dazu?
(28.02.2026, 14:31)scope schrieb: OT:
Ich würde ja zuerst mal kräftig beim "Rack" investieren. 
Waaa? Oida.. das soll so! 
Die Böden sind temporär.
Da kommen 70er style bunte Mniglasfliesen drauf und eine Nierentischkompatible Goldkante drum.
Und eine 3mm COB-Led Schnur. Mit EP-Harz vergossen so das noch Fugen da sind, ohne Fugen funktioiert der Flieseneffekt nicht. Dann siehts nur aus wie ne glatte Glasfläche mitbuten Quadraten drunter. Denn.... diese Glasdinger sind nicht buntes durchgefärbtes Glas, sondern klares Glas mit bunter Schicht untendrunter.
So is das wenns feddisch is. Blendet etwas auf Handykamera, aber gibt son ungefähren Eindruck.
Dauert übrigens easy 10 Stunden ohne Pause nur um die Dinger hinzupuzzeln ?
Das kann kein Foto rüberbrigen. In real sieht daa ultrakrass aus.
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• Fürchtenix
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Der Denon brauchte ja mal dringend ne Reinigung. Sieht schon wieder viel besser aus.
Das Alu vom Plattenteller ist aussen an der sichtbaren Kante sehr oxidiert. Da muss ich auch mal etwas
schleifen und polieren und denn vorsichtshalber Klarlack drauf.
Die Acrylhaube ist völlig ohne Risse, aber mit rostigen Schrauben und Scharnierblechen. Vielleicht reicht
es wenn ich die mit Metallpolitur (Elsterglanz) poliere um das ein wenig zu kaschieren. Es gibt leider
keine Galvanik mehr die noch Chrom macht und mir das privat neu verchromt.
Hab jetzt auch einige Mängel am Holzchassis behoben. Es ist ja alles aus Spanplatte. HDF oder MDF wär besser.
Wie das halt so ist quillt daa durch Feuchtugkeit ein wenig. An den Ecken ist also bereits ein kleiner Liftspalt,
innen ist unter dem Motor ein fetter Klotz und die Bodenplatte ist verbogen und teils eingerissen.
Der Klotz unter dem Motor war so stark aufgequollen das er die Bodenplatte regelrecht durchgebrochen hat.
Da auch dieser Klotz einfach sehr dicke Spanplatte ist war er dabei quasi zerbröselt ud hatte ungefähr
die Konsistenz von Kokosflocken.
Auch die Sperrholzleisten für die Bodenplatte waren schon sehr brüchig.
Jetzt ist wieder Stabilität drin. Alles ist mit Klarlack gestrichen um weitere neue Feuchtigkeit zu blockieren.
Und ich hab meine beiden ersten Schallplatten seit Jahrzehnten bekommen.
Wieso die beiden? Weil ich die damals als CD hatte und beide nach dem verleihen einen winzigen kaum
sichtbaren Fehler auf der Oberseite hatten die bei beiden verhinderten das ich weiter als Titel 6 oder 7 kam.
Desweiteren hab ich mich für einen Denon AU320 MC Übertrager entschieden als MC-Preamp.
Ud einen Fouk T3 plus bestellt zum ausprobieren, auch mit Kopfhörer, den kann ich auch am
Arbeitsplatz zum testen nehmen solang ich noch am Plattenspieler schraube.
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• Fürchtenix, frank_w
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Aluminiumkorrosion (wie bei deinem Plattenteller) ist echt ärgerlich, und ich weiß auch nicht, ob man das - ohne radikale Maßnahmen, wie zB Abdrehen - überhaupt komplett beseitigen kann. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man mit sehr feiner Stahlwolle und Neverdull ganz gute Ergebnisse hinbekommt, und die Wirkstoffe in Neverdull (Spezialöl? - keine Ahnung) verzögern zumindest den Fortgang. Klarlack halte ich für eine zweischneidige Sache - der versiegelt zwar, aber u.U. geht die Korrosion da drunter weiter...
Spanplatte ist natürlich als Werkstoff auch eher suboptimal - aber die Zarge sieht doch schon wieder schick aus! Schönes Projekt.
Frohes Weiterschaffen
Frank
Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem. (Karl Valentin)
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• kandetvara
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